Schulung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe
Schulungen

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Schulung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

Die hier angebotenen Schulungsmodule für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe richten sich an alle ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger in diesem Bereich. Die Angebote sind jederzeit aktuell. Sie decken unterschiedliche Themenbereiche ab. Durch den Zusammenschluss unterschiedlicher Träger gelingt es, eine breite Veranstaltungspalette anzubieten, so dass Sie, als ehrenamtlich Tätige/r aus mehreren Angeboten auswählen können. Nähere Informationen zu den Angeboten sowie die Anmeldungen laufen bei den jeweiligen Trägern. Über einen Link gelangen Sie dorthin.

Schulungen

Unser Schulungsangebot für Sie.

  • Workshop Psychische Belastungen und Traumatisierung

    Besonders in den letzten Monaten im Kontext von Flucht ist immer wieder die Rede von psychischer Traumatisierung von Menschen, durch z.B. Kriegserfahrung und Gewalt. Vielen im sozialen Feld Tätigen sind die Auswirkungen und Symptome nur wenig vertraut und es gibt kaum konkrete Handlungsansätze, die hier, neben den therapeutischen Alternativen, auch im Alltag greifen. In der Fortbildung soll Grundwissen zu psychischen Traumatisierungen und benötigter Stabilisierung vermittelt werde, sowie den Spuren im "System", die sie auch bei professionellen Helfenden hinterlassen. Ergänzt werden die Informationen mit einer Fülle neuer Erkenntnisse, die hier fachliche Hilfe geben können und die Pädagogik und Sozialarbeit mit Aspekten aus Medizin, Psychiatrie und Psychologie ergänzen. Dabei können die oft schwer auszuhaltenden und schwer verständlichen Symptome und Bewältigungsstrategien der Menschen im Sinne von Ressourcen und Stärken als »sinnhafter« verstanden werden und somit die praktische Unterstützung des Einzelnen individuell wirksamer gestaltet werden, gerade auch im Hinblick auf die alltägliche Beziehungs- und Handlungsebene.

  • Café VIS(a)-VIS

    Im Café VIS(a)-VIS laden wir Ehrenamtliche, Flüchtlinge und Interessierte herzlich zum gemeinsamen Dialog ein. Beim gemeinsamen Frühstück tauschen wir uns aus über die verschiedenen Erfahrungen und geben fachliche Hilfestellung zu konkreten Fragestellungen.

  • Interkulturelle Begegnungen – Teil 2, Ein Workshop zur Vermittlung von Interkultureller Kompetenz für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

    Trotz grundsätzlicher Bereitschaft zu Toleranz und Verständnis kommt es immer wieder zu schwierigen Situationen im Umgang zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. Was aber ist Interkulturelle Kompetenz? Welche Bedeutung hat sie für den Berufsalltag und die ehrenamtliche Arbeit mit und für Flüchtlinge. Wie kann diese persönliche Fähigkeit gewinnbringend im Umgang mit Menschen eingesetzt werden? Es werden keine Patentrezepte geliefert. Vielmehr gilt es grundsätzliche Probleme der interkulturellen Begegnung zu erfassen und deren Ursachen zu verstehen. Im Rahmen des Workshops werden die theoretischen Aspekte von Interkultureller Kompetenz erläutert. Anhand von Situationsbeispielen werden zudem Handlungsstrategien erarbeitet, die für eine interkulturelle Verständigung hilfreich sind. Zielgruppe: Insbesondere Personen, die für und mit Flüchtlingen ehrenamtlich arbeiten, sowie ehrenamtlich engagierte Flüchtlinge mit Bleibeperspektive. Teilnahmevoraussetzungen: Die Seminarsprache ist Deutsch. Die Teilnehmenden sollten über genügend deutsche Sprachkenntnisse verfügen, um den Inhalten des Seminars folgen zu können. Referent/innen: ESE – Ethnologie in Schule und Erwachsenenbildung e.V., Münster

  • Kommunales Integrationszentrum

    "Integration durch Bildung" ist einer der beiden Schwerpunkte der Arbeit des KI. Der andere "Integration als Querschnittaufgabe". Aber, was genau macht das Kommunale Integrationszentrum Mülheim an der Ruhr? Und, besonders wichtig für ehrenamtlich Tätige in der Flüchtlingshilfe: Was tut das KI für Flüchtlinge? Gibt es eine Schnittstelle zwischen der Arbeit des Kommunalen Integrationszentrums und meinem Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe?

  • Sprache

    Sprache ist das Tor zur Welt und das Fundament für Teilhabe und Integration. Dieses Fundament legen zu helfen, machen sich viele der ehrenamtlich Tätigen in der Flüchtlingsarbeit zur Aufgabe. Die Frage, vor der sie dabei stehen: "Wie vermittle ich die Grundlagen der deutschen Sprache?" Das Schulungsangebot des Kommunalen Integrationszentrums möchte hierauf eine Antwort geben. Themen sind: Sprache ist mehr als sprechen - die Möglichkeiten nonverbaler Kommunikation und die Verständigung mit wenig Wörtern und Grammatikkenntnissen als Vorstufen erkennen und anwenden. Sprachbildung im Alltag - alltägliche Begegnungen als Anlässe für handlungsbezogenes Sprachelernen nutzen. Spracherwerb ist ein lebendiger Prozess - konkrete Anregungen für Sprachelernen mit allen Sinnen.

  • Interkulturalität

    Unsere Lebenswelt ist kulturell vielgestaltig. Die Welt ist ein globales Dorf. Menschen aus vielen verschiedenen Ländern der Erde leben zusammen. Gelingendes Zusammenleben setzt Kennenlernen voraus. Wie „tickt“ der andere? Wie erfahre ich mehr von meinem neuen / fremden Nachbarn? Wie vermittle ich, was mir wichtig ist? Das sind Ausgangsfragen für das gegenseitige Kennenlernen. Dabei stößt man zuweilen schnell an Grenzen, zum Beispiel der Sprache oder einer gegenseitigen Verunsicherung. Wie diese überwunden werden können soll in der 2-stündigen Fortbildung aufgezeigt werden. Neben Inputs zum Thema, erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, ausgewählte Aspekte in Kleingruppen selbst zu erarbeiten. Leitung: Martina Kleinewegen (Dipl. Sozialpädagogin, Trainerin für interkulturelle Kompetenz, Leiterin des KI Mülheim an der Ruhr).

  • Kommunales Integrationszentrum Mülheim an der Ruhr

    "Integration durch Bildung" ist einer der beiden Schwerpunkte der Arbeit des KI. Der andere "Integration als Querschnittaufgabe". Aber, was genau macht das Kommunale Integrationszentrum Mülheim an der Ruhr? Und, besonders wichtig für ehrenamtlich Tätige in der Flüchtlingshilfe: Was tut das KI für Flüchtlinge? Gibt es eine Schnittstelle zwischen der Arbeit des Kommunalen Integrationszentrums und meinem Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe?

  • Sprache

    Sprache ist das Tor zur Welt und das Fundament für Teilhabe und Integration. Dieses Fundament legen zu helfen, machen sich viele der ehrenamtlich Tätigen in der Flüchtlingsarbeit zur Aufgabe. Die Frage, vor der sie dabei stehen: "Wie vermittle ich die Grundlagen der deutschen Sprache?" Das Schulungsangebot des Kommunalen Integrationszentrums möchte hierauf eine Antwort geben. Themen sind: Sprache ist mehr als sprechen - die Möglichkeiten nonverbaler Kommunikation und die Verständigung mit wenig Wörtern und Grammatikkenntnissen als Vorstufen erkennen und anwenden. Sprachbildung im Alltag - alltägliche Begegnungen als Anlässe für handlungsbezogenes Sprachelernen nutzen. Spracherwerb ist ein lebendiger Prozess - konkrete Anregungen für Sprachelernen mit allen Sinnen.

Träger

Die Schulungen werden von folgenden Trägern angeboten.

AWO Kreisverband Mülheim an der Ruhr e. V./Familienbildung

AWO Kreisverband Mülheim an der Ruhr e. V./Familienbildung

 

Caritas-Sozialdienste e. V.  Mülheim an der Ruhr

Caritas-Sozialdienste e. V. Mülheim an der Ruhr

 

Centrum für bürgerschaftliches Engagement e.V.

Centrum für bürgerschaftliches Engagement e.V.

 

Deutsches Rotes Kreuz

Deutsches Rotes Kreuz

Kreisverband Mülheim an der Ruhr e. V.

Diakonisches Werk

Diakonisches Werk

im Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Regionalverband Essen

Kommunales Integrationszentrum - KI

Kommunales Integrationszentrum - KI

 

VHS Mülheim

VHS Mülheim

 

Kontakt

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.